Liebster Award 2015, Teil 2

Liebe Leute,

ich freue mich tierisch erneut für den Liebster Award nominiert worden zu sein, dieses Mal von der Stadtbücherei Hilden. Das erinnert mich daran, dass ich mal wieder was schreiben wollte, aber ich komme einfach nicht dazu. Dieses Nichtstun im Urlaub ist echt anstrengend 😉 und während der Arbeit finde ich dazu keine Zeit.

Beim Liebster Award geht es darum, kleine Blogs bekannter zu machen, einen Blick hinter die Kulissen des Schreibenden werfen zu können und – Blogs sind Social Media -, Netze zu knüpfen, sich zu vernetzen und sich zu verbinden. Vielleicht findet man dadurch ein paar Neuentdeckungen, die einem sonst in der riesigen Blogosphäre entgangen wären. Ich versuche das nun wörtlich zu nehmen und will in meinem Kopf festhalten, dass ich demnächst endlich mal die NachbarskollegInnen in Hilden besuchen werde. Ob inkognito oder nicht, wir werden sehen ^^.

liebsteraward1Und nun zu den Fragen:

1. Was macht einen guten Blog aus?
Ein guter Blog muss mich vom Thema begeistern, die Inhalte müssen stimmen. Ein paar nette Fotos dabei und schon bin ich zufrieden.

2. Wie oft liest Du andere Blogs?
Meist jeden morgen vor der Arbeit. Das gehört zu meiner morgendlichen Routine, Kaffee trinken und dabei den Reader durchforsten, facebook checken, ist was bei twitter oder instagram passiert…

3. Beschreibe Deinen Blog mit drei Schlagworten
NETzWorking
Fortbildung
Weiterbildung

4. Welche Idee spukt grade in Deinem Kopf herum?
Ein Nachbericht vom tollen #netzworkinglive Treffen, oder aber: das storify hier einbinden.

5. Welches ist Dein liebstes Medium?
Nach Pross: primäre Medien
Nach Bonfadelli: technische Medien

Buch! Ganz klar!

6. Warum bloggst Du?
Angefangen hat es mit der Fortbildung NETzWorking, Grundvoraussetzung zur Teilnahme war hier ein Blog. Ein bisschen Musik, ein bisschen Alltag ist mit eingeflossen. Jetzt möchte ich über meine neue Weiterbildung „Experten für das Lesen“ bloggen, komme aber einfach nicht dazu.

7. Hast Du einen Blogger-Traum?
Dass sich meine Texte beim Schreiben nicht so arg verkrampfen und dass alles mal flüssiger vonstatten geht.

8. Wie wichtig sind Dir die Zahlen zu Deinem Blog?
Absolut unwichtig, auch wenn ich mich über jeden neuen follower, like und Kommentar freue. Es ist und bleibt ein privater Blog, ganz ohne benchmarking und Analytik.

9. Wie wird das Internet in 10 Jahren sein?
Mehr Kommunikation, social, alle und alles miteinander. Die Zukunft ist schon angekommen. Kühlschränke schreiben Einkaufslisten, Autos fahren von alleine, Heimautomation oder smart home, Internet of things halt. Alles was darüber hinausgeht mag mein Hirn momentan nicht erfassen.

10. Hast Du schon einmal digital gefastet?
Bisher noch nicht, ich finde immer wieder die Zeit mich vom belanglosen Surfen loszureißen und ein Buch in die Hand zu nehmen. Bald steht bei mir ein Providerwechsel an, das könnte zu digitalem Fasten führen, aber es gibt ja immer noch mobile Daten.

11. Was hälst Du von dieser Nominierung?
Es ist eine tolle Möglichkeit neue Blogs kennenzulernen, aber eigentlich ist es ein Kettenbrief. Daher ziehe ich hier einen Schlussstrich und nominiere keine weiteren Blogs.

Bis bald

Advertisements

Digitale Spielekultur

Mein erster Blogbeitrag zur Weiterbildung „Experten für das Lesen“ #EfdL
In der aktuellen Lernenheit geht es um Gender-Mainstreaming, Medienhandeln und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Wir sollen ein Leseförderangebot für Jungen konzipieren, möglichst mit Videos und/oder Computerspielen, da man dort die Jungen abholen kann. Die vorgestellte Seite ist eine wahre Fundgrube!

Fortbildung in Bibliotheken

„Digitale-Spielewelten.de ist eine „Online-Kompetenzplattform für Medienpädagogik in der Digitalen Spielekultur“. Als Informations-, Präsentations- und Vernetzungsplattform bildet sie die vielfältigen Aktivitäten und Netzwerke im Bereich der Digitalen Spielekultur ab.“

Der Hinweis auf Digitale-Spielewelten.de kam auf dem Medienpädagogik-Praxis-Blog.

Ursprünglichen Post anzeigen

Ein riesengroßes Dankeschöööön!

Ich möchte mich hiermit ganz dolle bei der Büchereizentrale Niedersachsen und der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in NRW bedanken. Ihr habt da echt einen supertollen Kurs auf die Beine gestellt! Ich habe Sachen gelernt, die ich noch nicht kannte, oder nicht wusste dass man sie ganz einfach selbst herstellen kann (Infografiken, Generatoren ), schönere Powerpoints kennengelernt (Prezi, Slideshare), Wissen vertieft und neu überdacht (facebook, twitter) Sachen kennengelernt, die ich wahrscheinlich nicht weiter verfolgen werde (Tumblr), ich weiß wie man einen Blogbeitrag schreibt, Hintergründe zu Bildrechten sind auch immer wichtig, und irgendwas hab ich bestimmt in dieser Auflistung vergessen, wird mir aber zu gegebener Zeit wieder einfallen. Und darum ging es ja, in erster Linie uns fit machen im Social Media Dschungel und zweitens, dass man an die Nutzung von den vorgestellten Diensten für die Arbeit denkt. Das ist teilweise schon geschehen, siehe Kurz notiert:

kurz notiert

Und nun freue ich mich auf das Netzworking Treffen. Die Dienstplanzauberin hat gezaubert, es muss nur noch die Chefin informiert und gefragt werden.

Bis bald,

Jessica

 

Weltenbauen und Gaming

Mit Weltenbauen kann ich irgendwie nicht viel anfangen, kann aber verstehen warum manche sich in einer fiktiven Welt verlieren und auch aktiv daran teilhaben möchten. Dazu zählen schließlich nicht nur Einträge in Foren und WIkis schreiben sondern auch reale Treffen oder Cosplays zu Mangas, LARPs zu fantastischen Welten oder Treffen von Vampirclans aus „Vampire – The Masquerade“. Im weitesten Sinne gehört für mich auch ein Krimi-Dinner zum Weltenbauen, man ist für eine kurze Zeit mittendrin in einer Geschichte und kann sie aktiv mitgestalten.

Aufänger für diesen Beitrag, woraufhin ich mich endlich überwinden kann darüber zu schreiben, ist allerdings dass Thema Gaming. Hier speziell minecraft. Ein Junge fragte mich letztens nach dem Buch 20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Vernes. Haben natürlich ein Buch gefunden, nur ein Abbild der Nautilus konnte dieses Buch nicht bieten. Der Junge stellte sich aber etwas ganz besonderes darunter vor und war regelrecht enttäuscht. Wir sind also schwupps ins Internet gegangen auf der Suche nach Bildern von der Nautilus. Das war aber auch nicht so befriedigend für den kleinen jungen Mann, also – jetzt kommts – solle er doch erst mal das Buch lesen und danach sich seine Nautilus in Minecraft basteln. Damit hatte ich den Jungen an der Strippe! Ich bin gespannt ob er mir sein Ergebnis präsentieren wird.

Wie Kollege Albenkind schon geschrieben hat könnte ich mir vorstellen bei uns wieder Rollenspielabende anzubieten. In der alten Bibliothek gab es dazu regelmäßig Veranstaltungen, die vom damaligen Rollenspiellektor geleitet wurden. Vor ein paar Jahren griff ein FH-Praktikant dies auf und es fanden ein bis zwei Mal im Jahr Rollenspielabende zu DSA, AD&D und Shadowrun statt. Es herrschte eigentlich immer eine tolle Atmosphäre auch wenn es in den Spielen manchmal etwas blutrünstig zuging ;-).

 

Social reading – the best of both worlds

Beginnen wir dieses posting mit einem Songtitel von Hannah Montana, und, wie ich beim recherchieren herausfand, gleichzeitig der OT von zwei Star Trek TNG Folgen ist ^^. Aber genug vom Schwachfug. Hintergrund von „best of both worlds“ ist dieses Bildchen hier. Gerade habe ich in der Weiterbildung zum „Experten für das Lesen“ #EfdL gelernt, dass Jugendliche partizipieren wollen, sich (mit-) teilen wollen. Da passte das Bildchen wie die Faust aufs Auge und zusätzlich noch zum aktuellen Thema hier: Social reading.

Von allen drei vorgestellten Diensten gefällt mir LovelyBooks am besten. Das Layout der Seite ist frisch, die interessanten Möglichkeiten der Seite kann man direkt erkennen auch ohne angemeldet zu sein. Man bekommt ein Willkommens-Geschenk wenn man möchte und seine Anschrift preisgibt. Und das ganze auf deutsch. Man kann sein Bücherregal in eine .txt Datei exportieren und so offline verfügbar machen. Da ist die Funktion nach der ich zur vergangenen Lektion geschrieben habe. Voraussetzung ist nur, dass man auch die richtige Ausgabe des Titels in sein virtuelles Bücherregal gestellt hat.

Für die Allgemeinheit ist so eine social reading Plattform sicher toll, für mich nicht. Ich fühle mich mehr und mehr ‚unsocial‘. Ich persönlich muss nicht über gelesene Bücher diskutieren, ich muss auch nicht mit meinem virtuellen Bücherregal angeben.

Ich müsste mich tiefer in die einzelnen Plattformen vertiefen um mich zu vergewissern, wie ein Online-Buchclub durchzuführen sei, der unter der Leitung oder nennen wir es eher Gründung der Bibliothek steht. Zwei Blogs hatten wir vor ein paar Jahren für unsere Leser und Nichtleser im Angebot, die alleine dem Austausch über gelesene Bücher dienten. Der Jubiso-Blog für Jugendliche und Stabiso-Blog für Erwachsene. Aus dem Jubiso-Blog sind damals sogar Gruppentreffen im real life entstanden. Sie sind beide in der Versenkung verschwunden. Keinen Buchclub, sondern ein Philo-Café mit professioneller Leitung bieten wir an, in dem rege über aktuelle Themen diskutiert wird.

Einen eBook-Reader besitze ich nicht und kann daher nichts dazu sagen.

Der gläserne Mensch, eine Horrorvorstellung, aber in vielen Bereichen schon vorhanden. Ich möchte meiner Krankenkasse nicht mitteilen, wieviele Schritte ich am Tag gegangen bin. Meiner Kfz-Versicherung nicht übermitteln, wann ich mal wieder eine Vollbremsung hinlegen musste. Im kleinernen Rahmen wäre meine Horrorvorstellung, dass nur noch Autoren verlegt werden, die sich auf Social Reading Plattformen niederlassen, die ihre Geschichte komplett nach Leserwünschen richten müssen. Was muss der arme Kai Meyer erleiden, nur weil ich letzte Woche bei LovelyBooks angegeben habe, dass ich auf Seite 143 von 560 bin und bisher tatsächlich nicht weiter gelesen habe und auch den Lesestatus nicht aktualisiert habe? Was passiert mit meinen Lieblingsautoren, wenn niemand über sie spricht?

 

 

LibraryThing – catalog enrichment

Hmm, nach der ersten Euphorie muss ich sagen: Ich habe mir unter library thing etwas anderes vorgestellt. Wie bei manchen der hier vorgestellten Dienste stelle ich in Frage, wieviel Sinn ein solches Angebot macht, wenn es doch kaum deutschsprachige Benutzer gibt. Eine Bereicherung für den Katalog ist es dennoch allemal, würde mir aus Kundensicht nur einen *Spoiler* Alarm wünschen wenn mal wieder statt einer Rezension eine Inhaltsangabe abgegeben wurde.

Vielleicht melde ich mich selber bei library thing an um mein kleines virtuelles Bücherregal immer in der Tasche zu haben. Jedes mal wenn ich einen Bücherflohmarkt besuche und nach letzten fehlenden Bänden von Lovecraft suche habe ich nie einen Notizzettel dabei. Das Smartphone schon :-). Ne App gibts anscheinend nicht, dafür wird mir eine von goodreads vorgeschlagen. Mal sehen ob das nächste Woche Thema hier bei netzworking ist.

Kurz und knapp ist das neue effizient. In dem Sinne…

Bis bald

Videos, VHS, Laserdisc – nur digital (und selbst gemacht)!

Die Flechtfrisuren sind mittlerweile abgenudelt daher die die Antwort auf das Helpdesk im Mittelalter. Werden wir bald auch so verwirrt darüber sein was man bloß mit einer Zeitschrift anfangen soll?

A magazine is an IPad that doen’t work [Youtube-Video]

Twitch begegnet mir regelmäßig bei facebook, habe aber noch nie reingeschaltet. Ballerspiele sind da nich so meine bevorzugte Abendbeschäftigung.

Mist, bin bei den lustiges Tiervideos hängen geblieben, dabei ist es doch schon so spät und mir soll noch was Produktives einfallen.

Vielleicht belasse ich es einfach bei dem kurzen Beitrag im Telegrammstil.

Einen hab ich aber noch, die Teenominierung der Stadtbibliothek Solingen 😀
und dabei noch ein Fridolin-Video gefunden
Fridolin wird inventarisiert

Extra Aufgabe – Kurzvideos, noch gar nicht so lange her, der Badewannentweet, ein Filmchen aufgenommen mit Vine und getwittert

und vor kurzem ein gif zu #MeinHerzbuch

Annette Schwindt stellte letztens ein neues Kurzvideotool Riff vor, welches ich tierisch gerne ausprobieren möchte, habe auch schon ein Idee dazu im Kopf, rein dienstlich natürlich, aber die App will bis heute nicht richtig laufen.

Liebster Award 2015

Unverhofft kommt oft! Es soll doch tatsächlich Leute geben die diesen Blog gerne lesen (oder aber keine anderen kleinen Blogs kennen und in Nominierungsnot geraten ;-)) Liebe Caro und BJoerg-Uwe, ich danke euch herzlich für die Nominierung zum Liebster Award! Der Vergleich mit den Oscars ist so passend, daher:

“Der kommt quasi gleich nach dem Oscar ;). Ok ok, nicht ganz, den Award gibt’s für Blogger, die bisher weniger als 250 Follower haben, also einliebsterawarde tolle Möglichkeit, um unbekanntere Blogs zu empfehlen und natürlich empfohlen zu werden und die Aufmerksamkeit von mehr Lesern zu bekommen. Es sind 11 Fragen zu beantworten, die Dir, lieber Leser, helfen werden, mich besser kennen zu lernen. Nach dem Beantworten der Fragen werden wiederum bis zu 11 weitere Blogs bzw. Blogger nominiert. Also, auf los geht’s los 😉.”

  1. Wann bist Du auf die Idee gekommen, zu bloggen und wie kam es dazu? Es war ein kalter Novembertag und Jessi kam auf die Idee an dem Netzworking-Kurs teilzunehmen, um neue tools für die Arbeit in und um social media kennenzulernen. Nur war die Grundvoraussetzung dafür ein Blog. Ein Blog! Dabei bin ich doch gar nicht so mitteilungsbedürftig und wen interessiert schon was in meinem kleinen Solingen und Umgebung passiert. Anscheinend doch ein paar Leuten abseits meiner Netzworking Leidgenossen. Und so bin ich noch heute dabei, habe mich selber zur Nörgeltante vom Dienst erkoren und surfe weiter durch das world wide web um auch die letzte interessante Spezies aus seinem Wurmloch zu kitzeln 😉
  2. Wenn einer Deiner Leser Deinen Blog weiterempfehlen würde, was würde er über Deinen Blog erzählen? „Schau mal, die ist zwar aus einer Bücherei, aber gar nicht verstaubt und ein paar nützliche tools und deren Anwendungsbeispiele lernt man damit auch kennen.“
  3. Und was ist für Dich das Besondere an Deinem Blog? Ich versuche Unmögliches miteinander zu verbinden, dröge Beiträge mit Bildern aufzupeppen, die auf den ersten Blick keinen Bezug zum Beitrag haben. Und immer wieder ganz subtil meine Hobbies einfließen zu lassen.
  4. Wo und wann schreibst Du am liebsten für Deinen Blog? Am liebsten ist nicht ganz der richtige Begriff, Hassliebe würde es eher treffen, manchmal auf den letzten Drücker würde ich sagen. Schön gemütlich auf der Couch in meine rote Lieblingsdecke eingewickelt. Wie gesagt: Es war ein kalter Novembertag…
  5. Woher holst Du Dir Inspirationen? Jeden Montag gegen 8 Uhr fließen neue Inspirationen auf mich ein, manchmal bekannte oder unbekannte, spaßige oder nicht so spaßige Sachen, Staubtrockenes oder Spritziges, je nachdem an welcher Ecke des www wir in der Woche andocken.
  6. Was tust Du, wenn Du mal keine Ideen für Beiträge hast? Die Zeit bei twitter vertrödeln und Kleinigkeiten auf die Welt los.lassen
  7. Was war das Schönste, was Du an Feedback auf Deinen Blog oder einen Deiner Beiträge bekommen hast? Es ist schon eine Weile her und ich kann mich leider nicht mehr dran erinnern, wer dies geschrieben hat, aber dabei ging es um Fridolin, unser Bibliotheksmaskottchen und wie knuffig der doch sei.
  8. Wieviel von Dir als Person/Team findet sich in Deinem Blog wieder? Der Blog bin 100 % ich! Abzüglich meiner üblichen Flucherei, man liest ja nur und hört nicht bei der Erstellung der Beiträge zu. Bei Beantwortung dieser Frage musste ich zum Beispiel meinem Lebensgefährten den Stinkefinger zeigen für, naja, fragt nicht ^^
  9. Hast du durch das Bloggen schon Leute kennengelernt und dich persönlich mit ihnen getroffen? Nicht direkt durchs Bloggen kennengelernt, aber wieder in Kontakt gekommen, mit der lieben und herzenzguten Caro. Und bald steht ja das GUBM an, das Great Unified Blogger Meeting der Netzworkinggemeinde, zumindest in Gedanken bin ich schon auf dem „Alten Apfelhof“. Ein echtes Treffen ist noch nicht ausgemacht. *Stups an alle* Bald ist der Kurs vorbei.
  10. Hast Du ein Lieblingszitat oder Motto? Don’t judge a book by its cover – Abi Horror Picture Show

  11. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann … Ich bin wunschlos glücklich, kann der Göttergatte zweimal im Jahr vor Weihnachten und kurz vorm Geburtstag mehr als bestätigen.

Zusatzfrage: Welche Musik interessiert dich? Metal, Rock und Metal, genrespezifische Bücher gibts auch in meinem Haushalt. Grade zum Geburtstag     erhalten habe ich die Biografie von Pete Steele, Sänger meiner Lieblingsband Type O Negative – auf Englisch und zu Weihnachten habe ich von Anne Catherine Swallow – „Primeln und menschenverachtender Krach“ verschlungen. Primeln und Pete and here are the nominees: ganz schön schwer noch Blogs zu finden, die Caro nicht schon aufgelistet hat. Miriam Schäfer
Alles Schöne
Blog der Stadtbüchereien Düsseldorf
Blog der Stadtbibliothek Hilden
Turi Devil
undwiederwasgelernt

Und ausser der Reihe Der ganz normale Wahnsinn

Hier ein paar ‚Best of‘ Fragen

1. Wie viel Zeit nimmst/nahmst Du Dir, um den gewünschten “Lieblings-Award” Beitrag fertig zu stellen?
2. Welches ist momentan Dein Lieblingswort?
3. Hast Du einen Büchertipp – und wieso gerade diesen?
4. Welchen Stift benutzt Du am liebsten, wenn Du mit der Hand schreibst?
5. Bist du abergläubisch?
6. Was würdest du mit einer Million Euro anstellen?
7. Was machst du wenn du kein Internet zur Verfügung hast?
8. Die Musikfrage interessiert mich auch immer brennend, also: Was hörst du am liebsten
9. Wenn einer Deiner Leser Deinen Blog weiterempfehlen würde, was würde er über Deinen Blog erzählen?
10. Hast du durch das Bloggen schon Leute kennengelernt und dich persönlich mit ihnen getroffen?
11.
Wie lautet eine deiner Marotten?

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen 🙂  

#bib8 #Leipzig #leiderschonvorbei

Alle Session auf einen Klick! #Abendlektüre

#Bib10

Nachdem wir gestern einen BibCamp freien Tag eingelegt haben, gibt es heute endlich eine Zusammenfassung der zwei Tage. Es war ein spannendes und erlebnisreiches Wochenende für uns. Für euch hoffentlich auch? Danke, dass ihr so zahlreich nach Leipzig gereist seid!

Durch eure tollen Themenvorschläge, ergaben sich am Freitag folgende 21 Sessions, in denen fleißig diskutiert wurde.

1. Session-Block

  • Aussondern von Büchern – können UBs von ÖBs lernen?
  • Sind standortbezogene soziale Netzwerke tot?
  • Öffentlichkeitsarbeit (Zielgruppen)
  • Gaming in ÖB: Hype-Thema oder Heilbringer? – Erste Erfahrungen aus der Mediathek Krefeld
  • Open Access
  • Interne Schulungen – Austausch
  • Niedrigschwellige Online-Angebote (Session musste leider abgebrochenwerden, aufgrund geringer Teilnehmerzahl)

2. Session-Block

  • Social Media als Leitungsaufgabe in Bibliotheken – Grundlagen, Strategien, Ideen, Projekte
  • Usability und User-centered Design
  • Sind Schulbibliotheken und ÖB Konkurrenten oder Partner?
  • Über teure Bibliothekssoftware hinaus – Hilfsmittel für den bibliothekarischen Alltag
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung – Erfahrungsaustausch

3. Session-Block

  • Gamification
  • Lernort Bibliothek
  • Webangebote für Nutzer…

Ursprünglichen Post anzeigen 384 weitere Wörter